Neuro-Rider Blog

Reiterhirne leiden langsam

Warum Gehirnerschütterungen unentdeckt bleiben und unterschätzt werden!

Bam! Ein Sturz. Die zwei Pfund Gelee in deinem Kopf schleudern wie ein Pudding in der Schüssel hin und her. Auch ein Schlag oder Sturz auf die Brustwirbelsäule kann schon ausreichen. Danach ist die Gehirnfunktion manchmal kurz gestört.

Obwohl Symptome vorhanden sind, zeigen bildgebende diagnostische Verfahren wie Computertomographie oder Magnetresonanztomographie in der Regel aber keine Befunde. Das tückische: Eine Kettenreaktion an Stoffwechselreaktionen und Entzündungen bringt das Gehirn in eine Energiekrise, die mehrere Wochen anhalten kann. Die Folge: Das Gehirn verändert sich, langsam, so langsam, dass der Betroffene die Symptome nicht mehr mit der Gehirnerschütterung in Verbindung bringt.

Seltsame Dinge beginnen zu passieren – und Du weisst nicht, warum…

Die Symptome sind vindividuell anders ausgeprägt.

Vielleicht bist Du bist Du immer...

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