Kennst du diese Stunden?
„Ich erkläre es jetzt wirklich zum zehnten Mal. Sie versteht genau, was ich meine, aber ihr Körper macht einfach etwas anderes.“
„Manche denken so viel über den Sitz nach, dass sie überhaupt nicht mehr zum Reiten kommen.“
„Der Schüler will es richtig machen, gibt aber mit Hand, Sitz und Bein drei verschiedene Informationen.“
„Heute fand sie nach 30 Minuten ein richtig gutes Gefühl. Nächste Woche fangen wir wieder bei null an.“
Wenn du beim Lesen genickt hast, ist diese Seite für dich.
Warum deine Schüler es nicht umsetzen, obwohl sie es verstanden haben
Reiten wird nicht im Körper, sondern im Gehirn und im Nervensystem entschieden, und zwar in dem Bruchteil einer Sekunde, bevor deine Schülerin überhaupt weiß, dass sie den Zügel schon wieder annimmt.
Ihr Gehirn bekommt Input: was die Augen sehen, was das Gleichgewichtsorgan meldet, was Füße, Becken und Hände spüren. Daraus entscheidet es, wie sicher die Lage ist. Und daraus macht es Output: Spannung oder Losgelassenheit, Atmen oder Luft anhalten, weiche Hand oder festes Knie.
Deine Korrektur zielt auf den Output. Deshalb hält sie oft nur bis zur nächsten Aufgabe, die du gibst.
Neuro-Rider setzt am Input an. Du veränderst, was das Nervensystem deiner Schülerin gerade sieht, spürt und meldet, und ihr Körper organisiert sich um, ohne dass sie darüber nachdenken muss.
Das ist keine Theorie, die du glauben musst. Es ist ein Test, den du in zwei Minuten am Reitplatz machst: vorher prüfen, eine kleine Veränderung, nachprüfen. Besser oder nicht. Das siehst du, das sieht sie, und das spürt das Pferd.
Testen. Üben. Nachprüfen.
Mehr ist es nicht. Und genau das hat Reitlehrern bisher niemand beigebracht.
Was du nach den zwei Tagen kannst
Du findest in wenigen Minuten den Ansatzpunkt.
Drei Bewegungs-Checks, an jeder Schülerin, ohne Gerät außer deinem Handy. Du siehst, ob es gerade an den Augen, am Gleichgewicht, am Körpergefühl oder an der Atmung hängt. Statt fünf Korrekturen zu raten, testest du eine.
Du führst eine Sitzung mit der Neuro-Rider App.
Vom ersten Check bis zur Hausaufgabe. Die App schlägt die Drills vor, du entscheidest, deine Schülerin spürt den Unterschied vor und nach dem Drill am eigenen Körper.
Du beherrschst die Drills, die im Sattel zählen.
Augen, Gleichgewicht, Körpergefühl, Atmung. Du hast jeden Drill selbst gemacht, an anderen angeleitet und bei anderen gesehen, was sich verändert.
Du hast dein Werkzeug in der Tasche.
Das Neuro-Rider Kit gehört dir: Lochbrille, Vision Sticks, Vision Charts, drei Gerüche, Trainingsband, Regelbuch, Ablaufcharts. Damit fängst du am Mittwoch danach an.
Du hast ein Produkt, das keine andere Reitlehrerin in deinem Umkreis hat.
In nahezu jeder Sportart gibt es einen Trainer für die Technik und einen für die Kondition. Außer im Reitsport. Nach Neuro-Rider Essentials kannst du deinen Schülerinnen und Schülern ein super effizientes, schnelles und wirksames Training anbieten, statt generische Empfehlungen für Yoga, Rumpfstabilisierung und Reiter-Fitnessprogramme von der Stange zu geben.
Und du verdienst an jeder Schülerin mit, die die App nutzt. Dazu weiter unten mehr.
So laufen die zwei Tage
75 % Praxis, 25 % Theorie: Du arbeitest von der ersten Stunde an in Dreiergruppen in unterschiedlichen Rollen.
Das Werkzeug am eigenen Körper
- Das Seminar hat das Motto „Mach mal Neuro“: Ohne Theorie springen wir sofort ins Tun. Du machst in den ersten 45 Minuten deinen ersten Check, deinen ersten Drill, deinen ersten Nachprüf-Moment.
- Warum Angst, Festhalten und Schiefe ein Output des Gehirns sind und was das für deinen Unterricht heißt.
- Du lernst die drei wichtigsten Bewegungs-Checks selbst, und du lernst, sie zu beurteilen.
- Atmung: der Schlüssel, der alles andere leichter macht.
- Augen: warum eine passende Augenübung am Sitz in Sekunden mehr verändert als drei Monate „Schau nach vorne“.
- Gleichgewicht: die Drills, die deine ängstliche Wiedereinsteigerin wieder antraben lassen.
- Zum Schluss: die App läuft auf deinem Handy, angeleitet und geprüft. Niemand geht ohne.
- Wenn du die App nicht nutzen willst, lernst du den Ablauf und nutzt die Drilltabelle zur Übungsauswahl mit deinen Schülerinnen.
Das Werkzeug an der Schülerin
- Nachprüfen vom Vortag: was über Nacht bleibt, was nicht, und warum.
- Körpergefühl und Druck: Fußgelenk, Becken, Brustwirbelsäule, Sitzknochen.
- Drei Hilfen, die keine Reitlehrerin benutzt und die überraschend viel bewegen.
- Die komplette Sitzung, dreimal, jede einmal als Coach. Mit Checkliste, mit Rückmeldung, mit Zertifikat am Ende.
- Übertrag in die Reithalle: was du vor dem Aufsitzen machst und welche zwei Drills im Sattel gehen.
- Das Geschäft: dein Affiliate-Link, deine erste Sitzung, deine erste Schülerin. Du gehst mit einem Termin raus, nicht mit einem Vorsatz.
Zertifikat und Lizenz
Essentials ist ein Grundlagenmodul mit Zertifikatsabschluss. Am Dienstag um 17 Uhr bist du Neuro-Rider App-Trainerin, mit Zertifikat und Lizenz.
Die Lizenz erlaubt dir, die Neuro-Rider App mit deinen eigenen Schülerinnen einzusetzen, deinen Affiliate-Link zu nutzen und dich als Neuro-Rider App-Trainerin zu bezeichnen. Sie gilt für ein Jahr und wird online verlängert.
Andere Trainer ausbilden und eigene Seminare unter dem Namen Neuro-Rider anbieten bleibt Neuro-Rider vorbehalten. Dafür gibt es NR1 und NR2.
30 Prozent von jedem Abo, ein Jahr lang
Die meisten Reitlehrerinnen verkaufen Stunden. Nach Essentials verkaufst du ein Ergebnis, das deine Schülerin vor und nach der Sitzung selbst spürt. Das ist der Unterschied zwischen „bei ihr reite ich seit drei Jahren“ und „zu ihr gehst du, wenn du festhängst“.
Und die App arbeitet weiter, wenn du nicht da bist. Deine Schülerin nutzt sie zu Hause, du bekommst 30 Prozent von jedem Abo, das über deinen Link läuft, ein Jahr lang.
Die Rechnung, ohne Schönfärberei: Ein Monatsabo kostet 24,90 Euro, davon bekommst du 7,47 Euro pro Monat. Ein Jahresabo kostet 179 Euro, davon bekommst du 53,70 Euro. Mit sechs bis zehn Schülerinnen, die die App nutzen, hast du die 490 Euro für Essentials wieder drin. Alles danach ist dein Zusatzverdienst, jeden Monat, ohne eine einzige zusätzliche Stunde am Platz.
Sichere dir deinen Platz
Köln: die Halle, Karthäuserwall 18, 50678 Köln, nahe Chlodwigplatz, Linie 16. Kirchheim unter Teck: Du·Yoga, Klosterstr. 48, 73230 Kirchheim, Parkplätze im Hof. Mindestens 10 Teilnehmer.
Köln - 18. und 19. Januar 2027
Köln - 1. und 2. Februar 2027
Kirchheim/Teck - 22. und 23. Februar 2027
Nord kommt auch.
Norddeutschland, Anfang Februar 2027. Ort und Termin stehen, sobald zehn Reitlehrerinnen aus der Region auf der Liste sind. Trag dich ein, du erfährst es als Erste und bekommst den Platz vor allen anderen.
Auf die Liste für den Norden →Nord kommt auch: trag dich auf die Liste ein
Ort und Termin stehen, sobald zehn Reitlehrerinnen aus der Region auf der Liste sind. Du bekommst sofort eine Bestätigung und erfährst Ort und Termin als Erste.
Liste für den Norden
Norddeutschland, Anfang Februar 2027
Du bekommst sofort eine Bestätigung per Mail. Kein Newsletter, keine Werbung.
490 Euro inkl. MwSt.
Oder in zwei Raten zu 250 Euro (die zweite einen Monat nach der ersten). Darin enthalten: zwei Seminartage, das Neuro-Rider Kit, Zertifikat und Lizenz. Die App bekommst du auf dem Seminar auf dein Handy, angeleitet und geprüft.
Übernachtung und Verpflegung organisierst du selbst. Hotels in Gehweite empfehlen wir dir mit der Anmeldebestätigung.
Mindestens 10 Teilnehmer, sonst sagen wir vier Wochen vorher ab und du bekommst dein Geld zurück. Solltest du krank werden, kannst du einfach zu einem anderen Termin am Seminar teilnehmen. Wir werden weitere Termine im Juni und Juli 2027 anbieten.
Essentials ist Tun. NR1 ist Verstehen.
Essentials ist Tun: Drills lernen, Drills anleiten, Checks beherrschen. Wer danach verstehen will, warum das alles wirkt und wie du eigene Reihenfolgen für schwierige Fälle baust, geht weiter zu NR1 „Denk mal Neuro“ (15. bis 18. April oder 6. bis 9. Mai 2027, 1.400 Euro) und NR2 „Yeah Brain“ (21. bis 24. Oktober 2027).
Zu Neuro-Rider 1 und 2: alle Termine und Preise →Marc Nölke
Diplom-Trainer, Autor von „Das Neuro-Rider Trainingsprogramm“ (KOSMOS) und „Long Covid Training“ (Herbig). Ich habe als Skispringer gelernt, was ein Nervensystem unter Druck macht, und als Trainer, dass man es nicht mit Zurufen ändert. Seit 2019 bringe ich Reitsport-Professionals bei, wie man den Input verändert statt den Output zu korrigieren. Neuro-Rider Essentials ist die Version, die du am Mittwoch danach am Platz benutzt.
Fragen, die vor der Anmeldung kommen
Mach mal Neuro.
Zwei Tage in Köln oder Kirchheim. 490 Euro. Zertifikat, Lizenz, Kit und die App auf deinem Handy.